Ausweitung des Angebots von juristischen Datenbanken

Juris im Testzugriffjuris

Unsere Kunden können von den Rechnern in der Bibliothek aus  Juris ohne Beschränkungen nutzen. Der Zugriff umfasst das Modul Juris Professionell.
Neben der umfangreichen Rechtsprechungsdatenbank umfasst das Portal u.a. juris Bundesrecht und Europarecht sowie unterschiedliche Kommentare, als auch verschiedenste Zeitschriften und Newsletter.

Aus lizenzrechtlichen Gründen ist der Zugang von Rechnern außerhalb der Bibliothek zu der Datenbank Juris nicht erlaubt.

 

Wolters Kluwer Onlinewolterskluwer2

Zusätzlich wird das neue Portal Wolters Kluwer Online bereitgestellt. Dieses Portal umfasst viele neue lizenzierte Onlinequellen, unter anderem 30 Rechtszeitschriten, aber auch Formularbücher,
Kommentare, Fachbücher, Rechtsvorschriften und eine eigene Rechtsprechungsdatenbank. Es ist geplant, den Zugriff auf Wolters Kluwer auch per Fernzugriff für authentifizierte Kunden der Stadt- und Landesbibliothek anzubieten.

Abgelöst: Nexis Uni ersetzt LexisNexis Academic

Aus Lexis Nexis wird Nexis Uninexis uni 2

Seit vielen Jahren zählt zu den elektronischen Angeboten (E-Paper) der Stadt- und Landesbibliothek auch das Datenbankangebot Lexis Nexis.
Viele Lernende, Studierende wie auch andere Recherchierende suchten hier schon von zu Hause aus authentifiziert Zeitungs-, Zeitschriften- oder auch Firmeninformationen.
Durch den Wechsel zu Nexis Uni sind einige neue Features hinzugekommen. So wurde die Recherchemaske überarbeit, es gibt die Möglichkeit der Personalisierung,
die Quellenangaben können in verschiedenen Formaten angezeigt werden, usw.

Über 15000 Quellen

Nexis Uni beinhaltet Daten aus über 15.000 Nachrichten-, Firmen- und juristischen Quellen.
Über eine Oberfläche können Nutzer alle Quellen durchsuchen und Ihre Suche durch Alerts, gespeicherte Suchen und weitere Funktionen personalisieren.

Zudem bietet die Oberfläche eine Suche mit Filtern nach Nachrichten, Firmen, Branchen, Personen und Rechtsinformationen.nexis uni
Im Bereich Nachrichten kann man z.B. auf Artikel aus mehreren tausend Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen aus aller Welt inklusive Archiv zugreifen.

Recherchetipp

Für eine präzise Recherche mit mehreren Suchbegriffen empfehlen wir weiterhin die Anwendung der “Logischen Operatoren” (und, oder, und nicht).  Sucht man z.B. Artikel, die die Begriffe Tourismusgeschäft und Europa enthalten, muß in der Eingabe Tourismusgeschäft und Europa stehen. So wird gewährleistet, dass im Suchergebnis nur Artikel angezeigt werden, in denen Tourismusgeschäft und irgendwo Europa enhalten sind.

Zugriff mit Bibliotheksausweisnummer und PIN

Um auch auf die lizenzierten Quellen von Nexis Uni auch ausserhalb der Bibliothek zugreifen zu können,
ist die Eingabe einer gültigen Bibliothekausweisnr plus PIN erforderlich.

 

BUCHPRÄSENTATION: Juden im Sport in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus

juden im sport.jfifEin historisches Handbuch für Nordrhein-Westfalen

Bis heute ist das Thema Sport in Verbindung mit der jüdischen Geschichte in Deutschland immer noch weitgehend unerforscht. Vergessen sind die Leistungen und Beiträge vieler Jüdinnen und Juden im Zusammenhang mit der Verbreitung des Sports im sozialen und gesellschaftlichen deutschen Alltag. Vergessen sind herausragende jüdische Sportlerinnen und Sportler wie Erich Schild aus Selm, Franz Orgler aus Wuppertal, Erich Klaber aus Borken, Rolf Bischofswerder aus Dortmund.

Die Geschichte des jüdischen Sports begann Im heutigen Nordrhein-Westfalen am 11. März 1902 mit der Gründung des Jüdischen Turnvereins Köln. Bereits ab 1925 gab es mit dem Verband jüdisch neutraler Turn- und Sportvereine Westdeutschlands (Vintus) eine jüdische Sportorganisation, die eigene Meisterschaften im Fußball, der Leichtathletik und im Turnen veranstaltete. Da nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten die bürgerlichen Sportvereine und -verbände ihre jüdischen Mitglieder innerhalb weniger Wochen und Monate im vorauseilenden Gehorsam – freiwillig – ausschlossen hatten, gründeten sich zahlreihe weitere jüdische Sportvereine. Mit 136 Vereinen entwickelte sich in Westfalen und im Rheinland einen starke jüdische Sportkultur.
Einer dieser jüdischen Sportler war Erich Schild, der ab 1934 für den neu gegründeten jüdischen Sportverein Schild Dortmund startete. Der herausragende 100-m-Läufer stand mit 10,8 Sek. auf dem vierten Platz der deutschen Rangliste und wurde er zu den Olympiaschulungslehrgängen 1934 und 1935 eingeladen. Für die deutsche Olympiamannschaft 1936 wurde er jedoch als sogenannter „Volljude“ jedoch nicht nominiert. Er floh 1936 vor den antisemitischen Diskriminierungen und Verfolgungen ins Ausland.
Der Titel von dem Mitherausgeber Prof. Dr. Lorenz Peiffer, em. Professor für Sportpädagogik an der Universität Hannover vorgestellt.

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Dortmund, des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark und des Deutschen Fußballmuseums.

Mittwoch, 12. Juni 2019, 19 Uhr
Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44135 Dortmund

Sicherer und fairer Umgang im Netz

2017 scharnhorst eingang2Medienkompetenz-Projekttage im Stadtbezirk Scharnhorst

Viele Kinder in der 5., 6. + 7. Klasse besitzen ein eigenes Smartphone. Pausenlos tauschen sie sich über schulische und private Themen aus, tummeln sich in sozialen Netzwerken, gestalten eigene Musikclips oder Let’s Plays und warten gespannt auf Rückmeldungen. Manche Kinder erhalten 250 Nachrichten am Tag auf ihren Handys. Und nicht alle sind sozial verträglich.
Im Rahmen von Workshops zeigen Studierende der TU Dortmund den Scharnhorster Schülerinnen und Schüler einen reflektierten Umgang mit persönlichen Daten und den fairen Umgang im Netz. Dabei erhalten Sie Anregungen, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und auf ihren Alltag zu übertragen. Anhand von Fallbeispielen setzen sich die Kinder mit dem Thema Cyber-Mobbing auseinander, erarbeiten Tipps und eigene Regeln für einen Klassenchat.

Schul- und Stadtteilbibliothek Scharnhorst u. Zentrum der Medienkompetenz

Die Medienkompetenz-Projekttage für alle weiterführenden Schulen (Hauptschule, Realschule und Gesamtschule) des Bezirks Scharnhorst werden von der  Schul- und Stadtteilbibliothek Scharnhorst in  Kooperation mit dem Zentrum der Medienkompetenz in Dortmund (ZM.i.DO) – organisiert.  Die Bezirksvertretung Scharnhorst, das Aktionsfonds „Aktionsplan Soziale Stadt Dortmund“ und  der Förderverein der Gesamtschule Scharnhorst finanzierten die Workshops.

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgen im Stadtarchiv: Vortrag zum Untergang der Welt von gestern

Welt von gesternWien und die k.u.k Monarchie 1911 – 1919
Die “Welt von gestern”, die mit dem Ersten Weltkrieg unterging, war voller innerer Widersprüche und äußerer Spannungen und erschien doch im Rückblick als verlorenes Paradies. Die Sieger dieser Geschichte sind oft genannt und gehört worden. Doch was war mit den Verlierern, und welches künftige Unheil war in der neuen Welt schon im Keim angelegt?
Da ist zum Beispiel Stephanie Bachrach, die jugendliche Freundin Arthur Schnitzlers und geistsprühende Tochter eines jüdischen Börsenmaklers in Wien. Nach Bankrott und Selbstmord des Vaters tritt die einstige Millionenerbin im Krieg als Krankenschwester in den Spitaldienst ein und nimmt sich 1917 das Leben – wie so viele junge Frauen ihrer Generation, denen ihre vertraute Welt weggebrochen war. Ihr Schicksal hat Schnitzler mit sensibler Aufmerksamkeit verfolgt, wie er überhaupt ein brillanter Beobachter der gesellschaftlichen Krisen dieser Epoche war. Neben diesen beiden gibt es viele anderer Zeugen – Diplomaten, Militärs, Politiker, Künstler der späten k. u. k. Monarchie – mit denen sich ein dichte Bild einer schillernden Epoche darstellen lässt, die nicht nur in Wien, sondern in ganz Europa das bürgerliche Zeitalter zu Grabe trug.
Arne Karsten studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in Göttingen, Rom und Berlin und promovierte 2001 mit einer Arbeit über römische Kardinalnepoten des 17. Jahrhunderts. Anschließend war er bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am REQUIEM-Projekt. Seit dem Wintersemester 2009/10 lehrt er Geschichte der Frühen Neuzeit an der Bergischen Universität Wuppertal.

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Dortmund und des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark.

Donnerstag, 6. Juni 2019, 19 Uhr
Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44135 Dortmund

Neue E-Zeitschriften

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Neue Inhalte aus dem Bund Verlag

In den letzten Jahren stellt die Stadt- und Landesbibliothek zunehmend Fachzeitschriften  auch als E-Zeitschrift
bereit. Der Zugriff auf die Inhalte kann dann durch die Bibliothekskunden authentifiziert nach Eingabe der Bibliotheksausweisnr.
und der sechsstelligen PIN erfolgen.
Zwei Zeitschriften aus dem Bund Verlag sind nun auch als E-Zeitschrift verfügbar. Neben der Arbeit und Recht ist nun auch die Soziale Sicherheit hinzugekommen.
Weitere E-Zeitschriften, die von der Stadt- und Landesbibliothek lizenziert wurden, sind in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek verzeichnet

Zeitschrift Soziale Sicherheit

Die Soziale Sicherheit ist eine Fachzeitschrift für Sozialpolitik und Sozialrecht. Die Zeitschrift berichtet 11-mal jährlich über neue Gesetze, Initiativen und Forschungsergebnisse zu allen Zweigen der Sozialversicherung und zu Sozialleistungen sowie privaten und betrieblichen Versicherungen. Ein Bestandteil der Zeitschrift ist der Rechtsprechungsdienst »SoSiplus«: Er liefert mit jeder Ausgabe die neuesten Urteile zum Sozialrecht.

Gratis Comic Tag 2019

11. Mai 2019, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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Am Gratis Comic Tag gibt es kostenlose Comics. Viele Comicverlage und Comichändler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben eigens für diesen Tag dreißig Comichefte produziert, die sich die Fans gratis in den teilnehmenden Läden mitnehmen können. Die Auswahl ist dabei groß: Von Manga über Superhelden, frankobelgische Abenteuer, Disney, die Simpsons bis zu Independent Comics und vielem mehr gibt es im Angebot.

 

Die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund nimmt seit ein paar Jahren regelmäßig am GCT teil. Nutzt die diesjährige Gelegenheit und kommt am Samstag den 11. Mai in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr in die Zentralbibliothek! Dort in der Jugendbibliothek könnt ihr euch bis zu drei Comics aussuchen und mitnehmen. Insgesamt stehen 34 verschiedene Hefte zur Auswahl! Unter anderem könnt ihr zwischen Geschichten von Spider-Men, Lucky Luke, Dragon Ball und vielen anderen Titeln wählen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gibt Comics für Kinder/Jugendliche, aber auch für Erwachsene.
Gratiscomictag ist nur einmal im Jahr. Aber wenn ihr einen Bibliotheksausweis habt, könnt ihr das ganze Jahr über kostenlos Comics in eurer Zentralbibliothek ausleihen. Bei einem Bestand von knapp 5.000 Comics/Mangas werdet ihr bestimmt etwas passendes finden!

 

Ein besondGCT-2019 Donalderes Zusatz-Highlight: 85 Jahre Donald Duck – Exklusiv im Schauraum Comic + Cartoon

Donald hat Geburtstag! Am 9. Juni 2019 ist es genau 85 Jahre her, dass Donald das erste Mal die Bühne betrat. Dass er auch im hohen Alter und nach zahllosen Katastrophen und Wutausbrüchen noch frisch wie eh und je wirkt, verdankt er den Künstlerinnen und Künstlern, die ihn immer wieder in neue Abenteuer schicken.

Zu Donalds Ehrentag präsentiert dieser Band eine Auswahl an Geschichten der besten Disney-Zeichner von damals bis heute, wie Carl Barks, Giorgio Cavazzano, Arild Midthun, Daan Jippes und viele mehr. Eine angemessene Würdigung für das Geburtstagskind.

Das Heft zum Gratis Comic Tag beinhaltet eine Auswahl der besten Donald-Geschichten aus den letzten 85 Jahren. Am 11.05.2019 ab 10 Uhr kann das Heft „85 Jahre Donald Duck“ im Rahmen des Gratis Comic Tag 2019 exklusiv hier im Schauraum abgeholt werden. Die Anzahl ist begrenzt. Nur so lange der Vorrat reicht.

 

Außerdem: Digitale Schnellzeichnungen von Stefan WirkusGCT-2019 Wirkus
Portrait 2:0
iPad statt Palette: Wirkus zeichnet Sie digital und in rasender Geschwindigkeit. Ebenso schnell ist das Bild auf das Smartphone oder Laptop verschickt.
So erhalten Sie die Datei noch vor Ort und kostenlos.
Ein ganz besonderer Hingucker: Die Entstehung der Karikatur kann parallel auf Monitor live mitverfolgt werden.

11:00 bis 12:30 Uhr + 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr im Schauraum Comic + Cartoon

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Mit freundlicher Unterstützung der Freunde der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund e.V.

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Lesung mit Prof. Dr. Wolfgang Benz: Im Widerstand – Größe und Scheitern der Opposition gegen Hitler

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“Es war einfach der zwangsläufige Gang eines anständigen Menschen.”
Hans von Dohnanyi

Der deutsche Widerstand gegen Hitler ist ein Kapitel mit mehr Schatten als Licht. Millionen Deutsche haben keinen Finger gerührt, als das NS-Regime die Freiheit beseitigte, Recht brach und zahllose Mitbürger verfolgte und ermordete. Einige aber wie Georg Elser, Graf Stauffenberg oder die Mitglieder der Weißen Rose haben ihr Leben riskiert, um den Verbrechen ein Ende zu machen. Die Opposition gegen Hitler war vielschichtig.

Zwischen Wegducken und Mut zum Handeln schwankte nach 1933 die Haltung jener Deutschen, die keine überzeugten Nazis oder gleichgültige Mitläufer waren. Einfache Leute brachten sich in Gefahr, weil sie aus Anstand Unschuldigen Hilfe leisteten, Kommunisten wurden im Untergrund aktiv, Kirchenleute, Aristokraten oder Intellektuelle verweigerten sich und planten sogar den Regimewechsel. Aber weit mehr fürchteten um ihre Sicherheit und die ihrer Familien und ballten deshalb nur die Faust in der Tasche.

Wolfgang Benz war bis 2011 Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er hat zahlreiche Werke zur Geschichte des Dritten Reiches vorgelegt. 1992 erhielt er (zusammen mit Barbara Distel) den Geschwister-Scholl-Preis.

16. Mai 2019, 19 Uhr, Stadtarchiv, Märkische Straße 14

 

Fernleihe – Was nicht da ist, wird besorgt.

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Auch in großen Bibliotheken stehen nicht immer die Bücher und Zeitschriften zur Verfügung, die die Kunden gerade benötigen.

In diesem Fall können Sie unseren Fernleihservice  nutzen, über den die Bibliothekskunden Literatur  aus anderen Bibliotheken online anfordern.

Wo können Titel bestellt werden?

Im  Suchportal Digibib Plus können Sie Buchtitel wie auch Zeitschriftenaufsätze recherchieren und gegebenenfalls sofort bestellen.
Wie es genau läuft, sehen Sie im folgenden Tutorial:

Voraussetzungen und Anmeldung

Für eine Fernleihbestellung benötigen Sie  einen gültigen Bibliotheksausweis. Mit der Bibliotheksausweisnr. und der dazugehörigen PIN loggen Sie sich bitte in Ihr Digibibkonto ein.

Was kann bestellt werden?

Sie können alle Medien bestellen, die in deutschen Verbundkatalogen nachgewiesen, aber nicht in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund vorhanden sind.
Bitte beachten Sie, dass für Titel, die in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund verliehen oder nur als Präsenzbestand vorhanden sind, keine Fernleihbestellung möglich ist.
So werden Bestellungen für andere Medienformen wie z. B. CD-ROM’s, DVD’s, Videobänder, Tonträger oft von der Fernleihe häufig ausgeschlossen.

Was kann nicht bestellt werden?

In der Regel sind von der Bestellung ausgenommen:

  • Werke, die in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund vorhanden sind
  • Werke, die im Buchhandel zu einem geringen Preis erhältlich sind (derzeitige Preisgrenze: 15 €)
  • Loseblattsammlungen
  • vielbenutzte Bestände wie Wörterbücher, Lexika
  • grossformatige Bände, wie z. B. Atlanten, Zeitungsbände

Gebühren und Kosten

Für die Fernleihbestellung von Medien wird  pro Titl  ein Entgelt von 1,50 € berechnet. Diese Gebühr wird direkt bei der Bestellung im Nutzerkonto verbucht.
Bitte beachten Sie: es handelt sich hier um eine Bearbeitungsgebühr, die für jeden Bestellvorgang fällig wird. Auch wenn das gewünschte Werk (noch) nicht lieferbar ist, kann keine Rückerstattung erfolgen. Bei Aufsatzbestellungen auf mehr als 25 Kopien können weitere Kosten entstehen.

Weitere Informationen zur Fernleihe

  • Bis zum Eintreffen des Fernleihmediums vergehen durchschnittlich 1 – 2 Wochen, es kann aber manchmal auch länger dauern (z.B. bei älterer Literatur, die schwierig nachzuweisen ist).
  • Nach dem Eintreffen Ihrer Bestellung werden Sie von uns per E-Mail benachrichtigt.
    Ihr Fernleihmedium liegt dann zur Abholung im im Erdgeschoss der Zentralbibliothek bereit.
  • Die Leihfrist richtet sich nach den Vorgaben der gebenden Bibliothek.
  • Kopien von bestellten Zeitschriftenartikeln liegen ebenfalls im Erdgeschoss der Zentralbibliothek zur Abholung bereit.

Weitere Information rund um die Fernleihe finden Sie auch auf uns unseren Webseiten.

Alles Gute zum 90. Geburtstag, Josef Reding!

Josef Reding wird 90 – Stadt Dortmund gratuliert mit Feierstunde in der Stadt- und Landesbibliothek

Am Mittwoch (20. März) wird der Dortmunder Schriftsteller Josef Reding 90 Jahre altReding. Die Stadt- und Landesbibliothek und das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt (FHI), das Redings Vorlass bewahrt, ehren den Autor mit einer Feierstunde am 1. April.
Josef Reding wurde am 20. März 1929 in Castrop-Rauxel geboren. Einige Jahrzehnte später war er Betonarbeiter, Literaturwissenschaftler, Dortmunder und Dichter. Er schrieb Kurzgeschichten, Jugendbücher, Hör- und Fernsehspiele und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Dortmunder Gruppe 61, gemeinsam mit dem Bibliothekar Fritz Hüser, dem Gewerkschafter Walter Köpping und dem Autor Max von der Grün.
Reding engagierte sich nicht nur dafür, Arbeiter und Arbeiterinnen beim literarischen Schreiben zu unterstützen; vielmehr setzte er sich auch dafür ein, Literatur in der Schule zu vermitteln. Davon zeugen die vielen Lebens- und Werkentstehungsdokumente aus seinem Vorlass, Notizbücher, Fotografien, Skizzenbücher und Fragmente.
Feierstunde im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek
Am Montag, 1. April, 17 Uhr gratulieren die Stadt- und Landesbibliothek und das FHI dem Schriftsteller mit einer Feierstunde und würdigen das Wirken und die Werke von Josef Reding. Der Eintritt ins Studio B (Max-von-der-Grün-Platz 1-3) ist frei. Eine abwechslungsreiche Mischung aus persönlichen Erinnerungen, Erzählungen, Briefen und Lesungen aus seinem Werk bringt den Menschen Josef Reding näher.
Josef Reding war ein literarischer Demokrat, ein bedeutender Schriftsteller, kompetenter Vertreter der deutschen Nachkriegsliteratur, erfolgreicher Jugendbuchautor, Barde der Reding 1Republik, Gewerkschafter und Christ… und auf jeden Fall Dortmunder. All dies wird deutlich in den Beiträgen von Redings Autoren-Kollegen Heinrich Peuckmann, Thomas Kade , Gerd Puls, Volker W. Degener und Anne-Kathrin Koppetsch, von Hanneliese Palm, Klauspeter Sachau sowie von Schülerinnen und Schülern der Josef-Reding-Schule.

Die Begrüßung übernehmen Dr. Iuditha Balint, Leiterin des Fritz-Hüser-Instituts und Dr. Johannes Borbach-Jaene, Direktor der Stadt- und Landesbibliothek. Das Grußwort spricht Kulturdezernent Jörg Stüdemann.

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